Ausblicke auf die Sichtachsen

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1 Am Sandberg – Richtung Südosten, streift der Blick zunächst das, was einst der Holzhafen war: Reste einer vergehenden Schiffsindustrie. Sichtachse (A)
Zur Linken gesäumt durch gemischte Bebauung und zur Rechten der Neubau des Wohnturms „Kristall“. Sichtachse (B)
Zwischen „Kristall“ zur Linken und dazugehörigen Geschäftshäusern zur Rechten. Dieser Komplex vollendet das 2004 durch die „Hypo Real Estate Stiftung für vorbildliche Gewerbebauten“ ausgezeichnete Bürogebäude auf der Ostseite des Holzhafens. Sichtachse (C)
Die Durchbrüche der sehr massiven Geschäftshäuser bieten dem Betrachter Restblicke auf die Elbe. Sichtachse (D)
Richtung Süd-West, zwischen Neubau (rechts) und Resten alter Bebauung (links), blickt man auf das abgehalfterte Gebäude der ehem. Englandfähre aus den 90er Jahre des letzten Jahrhunderts.

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2 „Kleiner Balkon“ – Richtung Süd-Ost: ehemaliger Blick in den Hafen, jetzt siehe (A).
In südlicher Richtung begrenzt das Gebäude der ehemaligen Englandfähre den Rahmen der Sichtachse (D).

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3 Auf Höhe des Hintergartens der „Deutsche Afrika-Linien Reederei“ verwehrt das futuristisch wirkende „Dockland“ den Blick auf den Horizont und schafft damit rechts und links neue Sichtachsen (F; G).

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4 Lokal „Altonas Balkon“ – hier entstehen derzeit neue Sichtachsen zwischen dem „Dockland“ zur Linken und dem neuen „Kreuzfahrt Terminal“ zur Rechten (F).

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5 Auf halben Weg zwischen dem Lokal „Altonas Balkon“ und „Altonaer Balkon“ teilt in Zukunft das neue „Kreuzfahrt Terminal“ die Sicht in Achse (E; F).

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6 Die Aussicht vom „Altonaer Balkon“ offenbart ein unvergleichliches Panorama auf alte und zukünftige Bausünden. Für Sichtachsen-Freunde ein echter Genuss.

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7 „Elbberg Campus Altona“ – Die Loftgebäude nahe der Fußgängerbrücke schmiegen sich in den Hang und verhindern nur teilweise den faszinierenden Blick auf Elbe und Containerterminal gegenüber.

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8 Nahe der Rainvilleterrasse dominiert das „Dockland“ noch einmal eindrucksvoll das Panorama.

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9 Vor der ehemaligen Seefahrtsschule plant die Stadt mit dem sogenannen „Area West“, Kühlhallen / Große Elbstraße, das letzte Glied der „Perlenkette“ zu schließen. Zur Zeit bietet sich dem Sichtachsen-Freund ein eher tristes, beinahe sichtachsenfreies Bild direkt auf den Horizont.
Zur Linken noch einmal das „Dockland“ zur Rechten deuten sich neue, spannende Sichtachsen an (H).

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10 Etwas versteckt, westlich der Seefahrtsschule, führen Treppen rechts hinauf zu einem besonders reizvollen Blick zwischen die neu entstandenen „Columbia Twin Towers” und dem historischen Kaispeicher-D: Sichtachsen (H; I; J).

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11 Wieder zurück auf dem Sichtachsen-Wanderweg gibt eine Treppe, auf halben Weg zum Donnerspark, den Blick durch das Gestrüpp frei. „Columbia Twin Towers” (links) und Kaispeicher-D (südlich).
Die Erschließung der „Sichelfläche“ wird hier in Kürze ganz neue Sichtachsen in zweiter Reihe entstehen lassen (K).

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12 Am oberen Rand des Donnersparks (westlich) erkennt der Wanderer erneut eine Sichtachse in exponierter Lage. Links gesäumt vom Kaispeicher-D, rechts ein
zweckdienliches Bürogebäude als Auftakt zu den fünf Häusern der „Perlenkette“.
Ein echter Geheimtipp. Sichtachse (L)

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13 Inmitten des Donnersparks findet der Sichtachsen-Liebhaber, zumindest im Winter, einen inspirierenden Standort mit Blick auf die Sichtachsen der „Perlenkette“.
Leider ist der ungetrübte Blick in den Sommermonaten durch Grünzeug eingeschränkt. Sichtachse (M; N; O).

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14 Hier verstellen die baufälligen Elbtreppen-Häuser zur Zeit noch den Blick auf die westliche „Perlenkette“ (O) und sollen demnächst teilweise durch Glaspaläste ersetzt
werden. Zur Linken der Donnerspark und die Sichtachse (N).

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15 Am westlichen Rand endet unsere Führung zum Sichtachsen-Wanderweg mit einem letzten Highlight, dem „Augustinum“(rechts).
Das ehemahlige Kühlhaus dient heute als Domizil für gut betuchte Rentner.
Zur Linken bildet das „Elbloft“-Wohnhaus den Auftakt der fünf Solitäre – der „Perlenkette“ (P).

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