Perlen der Kette

Holzhafen Ost

Holzhafen OstZitat Website: „Durch die Mäanderform hat der …  Architekt … ein Maximum an Blickbeziehungen zum Fluss ermöglicht und die Position in der ersten Reihe an der Elbe voll ausgeschöpft.“

Der zweiten Reihe bleibt der Blick auf die Monotonie in Backstein.

Größe/Volumen: 15.882 qm Bruttogeschossfläche – Büroetagen: 7 – Tiefgaragenstellplätze: ca. 140
Bauherr: B & L Immobilien AG

Quellen:

Abbildung: Astoc GmbH & Co. KG ARCHITECTS & PLANNERS
http://www.holzhafenhamburg.de/holzhafen/bfl-hho01.html
http://www.astoc.de/index.php?lan=&s=2&id=71&order=ort

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Kristall

KristallZitat Website: „Der Kristall am Elbufer ist schon heute Stadtgespräch – und er wird es bleiben. Denn: Wer hier vorübergeht und hinaufblickt wird die wenigen, denen es vergönnt ist, hier zu wohnen „’n büsch’n“ beneiden.“

Das steht da wirklich so. Wir hätten es nicht besser formulieren können 😉

Geschosse: 20 – Eigentums-Wohnungen: 37 – Wohnflächen: ca. 167 bis ca. 390 m² – Stellplätze: ca. 65
Bauherr: B&L Immobilien AG

Quellen:

Abbildung: B&L Gruppe
http://holzhafen.com/kristall/index.html
http://www.bl-gruppe.de/projekte03.html
http://www.jameslist.de/advert/125888/for-sale-kristall-wohnen-auf-hochstem-niveau

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Holzhafen West

Holzhafen WestAuszug Website: „Ein dichter Rhythmus von hohen Fenstern und zum Teil vollflächigen Verglasungen schafft für die Mieter eine lichtdurchflutete Arbeitswelt mit einzigartigem Elbblick.“

Größe/Volumen: 15.262 qm Bruttogeschossfläche – Büroetagen: 7 – Anzumietende Mindestfläche: ca. 600 qm – Tiefgaragenstellplätze: ca. 380
Bauherr: B&L Immobilien AG

So stellen sich Architekten Sichtachsen vor:

Quellen:

Abbildung 1: Astoc GmbH & Co. KG ARCHITECTS & PLANNERS
Abbildung 2: Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006
http://www.holzhafenhamburg.de/holzhafen/bfl-hhw01.html

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Warum B&L Immobilien AG diese Grundstücke (Holzhafen) bekam:

„1993 – Büll & Liedtke erhalten die Option auf das Grundstück am Holzhafen, nachdem sie auf den Bau einer Tiefgarage auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Friedhofs in Ottensen verzichten.“
Hier finden Sie die Geschichte dazu – zu Bürgerprotesten und wie ein Bürgerbegehren übergangen wird.
Anmerkung: B&L Immobilien AG baute das Mercado in Ottensen – hier wurde auf den Bau der Tiefgarage verzichtet. (z.B.: http://txmx.de/mercado/1protest/index.html)

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Van-der-Smissenstraße  – ehemalige Englandfähre

Ehemalige Englandfähre HamburgEhemalige Englandfähre Hamburg

Zitat stadteigene Infotafel vor dem Gebäude: „Das markanteste Gebäude am Fischereihafen [war damals] das neue Fähr- und Kreuzfahrtterminal.“
Dieses Gebäude war von 1993 bis 2002 Fährterminal für die Englandfähre
Hamburg – Harwich.
Das Terminal steht seit 2002 leer.

Wahrscheinlich ist es günstiger ein neues Cruise Center zu bauen,
als ein altes Terminal zu putzen.

14.000 qm Bruttogeschossfläche – 4- bis 6-Geschosse
Kosten: ca. 50 Mio. DM.
Auftraggeber. DFDS Seaways Hamburg/Kopenhagen

Quellen:

Informationstafel vor der ehemaligen Englandfähre
sellhorn Ingenieurgesellschaft hamburg
http://reisen.ciao.de/Fischmarkt_Hamburg__Test_2900596

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„Damit die Planungen unbürokratisch und effizient aus einer Hand vorgenommen werden können, wird zum 1. Januar 2008 eine neue städtische Gesellschaft gegründet – die Fischereihafen-Entwicklungs-Gesellschaft (FEG).“ Quelle: Hamburg Stadtwiki
Dies betrifft das Cruise Center Altona und das Areal West.

Die Suche nach der Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG brachte Folgendes auf den Bildschirm:
Gefunden bei Firmenwissen.de

Weitere Recherche führte über Elbmeile.de per Link auf www.feg-hh.de zur die Seite der SAGA GWG.

Was sagt uns das?

Was der Bund der Steuerzahler dazu sagt: „Leinen los! für Kostensteigerungen“ (28.10.2010)
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Cruise Center Altona

Kreuzfahrtterminal AltonaKreuzfahrtterminal Altona

Zitat Website: „… dass das neue Prestigeobjekt die Sichtachse vom Altonaer Balkon auf die Elbe nicht behindern soll.“

Was der Prestigebau nicht schafft, werden die Luxusdampfer schon wuppen: 50 sollen pro Jahr anlegen.

Ein Liegeplatz mit 326 m Kailänge, für Schiffe mit einer Länge bis 300 m – 200 Parkplätze für Autos – 100 Kurzzeitparkplätze, – 20 Busspuren und Taxireihen

Kosten: 30 Millionen Euro (Stand 21.01.2009)
Bauherr: Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG

Kleine Anfrage zur Belästigung der Anwohner (mit Antwort), Mathias Petersen, SPD: PDF
Zu Schadstoff-Emissionen durch Fährverkehr: Broschüre Bezirk Altona, Technisches Rathaus PDF

Quellen:

Abbildungen: Moka Studio, Architekten: Renner Hainke Wirth
http://www.hamburgcruisecenter.eu/de/content/altona
http://www.hamburg-web.de/magazin/artikel/Kreuzfahrtterminal-Anleger-England-Faehre-101005.htm
http://www.hamburg-tourism.de/themen-touren/hamburg-maritim/attraktionen-events/hamburg-cruise-center-2/

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Dockland

Dockland

Zitat Website: „Das Besondere an diesem futuristischen Bauvorhaben ist, dass das Grundstück zum größten Teil auf der Wasserfläche geschaffen wird, die hierfür aufgeschüttet wird.“

Das Gebäude wird hoch gelobt und hat viele Preise gewonnen.

Das „gläserne Tor zur Stadt“ macht es transparent:
Nicht nur hier, in ganz Hamburg stehen mehr als 1,2 Mio qm Bürofläche leer.

25 Meter hoher Glasbau, 13.544 qm Bruttogeschossfläche, 6.500 qm Bürofläche
Kosten: ca. 30 Mio Euro
Ob der extra aufgeschüttete Damm, auf dem das Gebäude steht, schon eingerechnet wurde? Wer das bezahlt hat? Wir bleiben dran.
Bauherr: Robert Vogel GmbH und Co. KG
Fertigstellung: 2005

Quellen:

Abbildung 1: Peter Pech, Januar 2007
Hamburg Wiki
BRT Architekten
http://www.dockland-hamburg.de/intro.html

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Areal West

Areal West

Zitat Website: „Unter touristischen Aspekten ist zudem ein Hotel Bestandteil der Planungen. Eine schrittweise Belebung des alten Fischereihafens könnte wasserseitig das i-Tüpfelchen für eine lebenswerte und erfolgreiche Quartiersentwicklung darstellen.“

Wasserseitige i-Tüpfelchen sind genau das, was dem Anwohner fehlt.

Insgesamt Bruttogeschossfläche ca. 27.000 qm, (Büroflächen (25-30%), Gewerbe- und Kühlflächen (20%, 11%), Wohnungen (15%) und ein Hotel)
350 bis 400 Stellplätze für Pkw
Kosten: ca. 55 bis 60 Millionen Euro
Bauherr: Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG

Quellen:

Abbildung: http://www.fischmarkt-hamburg.de/html/architekturwettbewerb.htm
http://www.altona.info/2010/07/fischmarkt-altona-areal-west-soll-perlenkette-vollenden/

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Columbia Twins

Columbia Twins

Zitat Website: „Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als aufs Wasser zu blicken und die funkelnden Lichtreflexe zu betrachten, während die Schiffe in den Hamburger Hafen ein- und auslaufen.“

Sicht erkannt – Sicht gebannt!
Wer nicht zahlen kann, braucht sowas auch nicht.

Je Turm 4000 qm Bürofläche – 8 Geschosse

Kosten: ca. 40 Millionen Euro
Bauherr: Columbia Shipmanagement GmbH

Der linke Turm steht zur Zeit leer. (29. Juli 2010)

Quellen:

Abbildung 1: Peter Pech, Juli 2010
http://www.columbia-twins.de/
http://www.welt.de/welt_print/article2139135/Zwei_Tuerme_als_maritime_Adresse_fuer_die_Schifffahrt.html

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Kaispeicher D

Kaispeicher D

Zitat Website: „Der Kaispeicher D ist in jeder Hinsicht exklusiv. Der historische Klinkerbau liegt direkt am Elbufer und bietet einen atemberaubenden Panoramablick über den Hamburger Hafen“

Wenn dem noch Stockwerke aufgesetzt werden, wird es nochmal so schön!

Denkmalgeschütztes Klinkergebäude aus dem Jahr 1924,
1.000,00 qm Bürofläche, 4 Geschosse

Kosten: ca. 40 Millionen Euro
Der Speicher gehörte bis 2009 der Stadt Hamburg. Seit dem: Aug. Prien Immobilien

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, Mai 2010
http://www.kaispeicher-d.de/
http://www.welt.de/welt_print/article2139135
http://www.immobilienscout24.de/49182074
http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article503297/Millionen-Projekt-Senat-verkauft-Kaispeicher-D.html

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Sichelfläche

Sichelfläche Elbufer Hamburg

Um die Bebauung der Sichelfläche gibt es zur Zeit Diskussionen.
Fest steht, die Bruttogeschossfläche darf nach gültigem Bebauungsplan maximal 12.000 qm betragen. Die Stadt Hamburg hat dem Käufer jedoch beim Verkauf der Fläche 16.653 qm Bruttogeschossfläche zugesagt.

Auf Forderungen der Bevölkerung, den aktuellen Bebauungsplan einzuhalten, argumentieren die verantwortlichen Politiker, dass die Einhaltung des Bebauungsplanes hohe Schadensersatzforderungen von Aug. Prien nach sich ziehen würden.

Wer mehr verkauft als er hat, ist ein Betrüger.
Wenn Politker betrügen, zahlt der Steuerzahler.
Versuchen Sie das mal!

Nachdem sich Bürger empörten, soll der 60m-Turm nun doch nicht gebaut werden.
Der Bebauungsplan gestattet derzeit eine maximale Höhe von 28,5m.
Die versprochenen 16.653 qm Bruttogeschossfläche werden neu verteilt.

Entstehen soll: moderner Wohn- und Büroraum, Einzelhandelsfläche, ein Restaurant,

Das Grundstück war bis November 2007 Eigentum der Stadt Hamburg.
Seither gehört es Aug. Prien Immobilien.
Den Verkaufpreis gibt die Stadt nicht preis.

Quellen:

Abbildung: Bildausschnitt aus Gesamtbild von Architekt Prof. Carsten Roth. http://www.moka-studio.com Montage der m-Angaben: altona.INFO. Die komplette Darstellung in der Bildergalerie „Sichelfläche“; von altona.info
Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Anne Krischok (SPD) vom 30.06.10 (PDF)
http://www.drost-consult.de/projekt.php?projekt=NEUBEBAUUNG+SICHELGRUNDSTÜCK
http://www.altona.info/2010/04/22/burger-kampfen-erfolgreich-gegen-hochhaus-am-elbufer/
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article7325115/Baupause-am-Altonaer-Elbufer.html

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Neumühlen 9-11

Neumühlen 9-11 Elbufer Hamburg

Bruttogeschossfläche: 8500 qm, Tiefgaragenplätze: 146
Bürohaus

Bauherr: Potenberg Wohnungsunternehmen KG, Hamburg; STAR Hafenrand Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
(Firma Potenberg-STAR Immobilien)

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, September 2010
Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006
http://www.architekten24.de/

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Neumühlen 13-15

Neumühlen 13-15 Elbufer Hamburg

Aus dem Buch: „ Die skulpturalen, stoffbespannten Türme schaffen ein spannungsreiches, dramatisches Raumerlebnis und garantieren den Durchblick vom Elbhang auf den Hafen.“

Probieren Sie das mal aus! Den Durchblick.
Bürohaus – steht leer.

Bauherr: Hermann Ebel und Frank Leonhardt; Schifffahrtskontor Elbe, Hamburg

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, September 2010
Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006

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Neumühlen 17 auch: Neumühlen III

Neumühlen 17 Elbufer Hamburg

Website: „Das Gebäude ist Hauptsitz der Edel Music AG, einer im Musikgeschäft tätigen Gesellschaft, die das Projekt weniger als herkömmliches Verwaltungsgebäude, denn als Campus sieht, auf dem interessierte junge Leute mit den Beschäftigten der Edel Company und Besuchern kommunizieren.“

Edler Durchblick zur Elbe

Bruttogeschossfläche: 3300 qm, Bürohaus

Bauherr: Edel Music AG

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, September 2010
http://www.architekten24.de/
Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006

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Neumühlen 19

Neumühlen 19 Elbufer Hamburg

Buch: „Im Zuge der Revitalisierung und Neugestaltung des Hamburger Hafenrandes ist die am nördlichen Elbufer … gelegene … Bebauung ein zentrales Verbindungsglied zur Hamburger City und geplanten HafenCity.“

Die heute schon verblichenen roten Jalousien lassen das Gebäude ebenso verwahrlost wirken wie die City leblos ist.
Zweifelhafte Verbindung?

Bürohaus, Bruttogeschossfläche: 6.900 qm

Bauherr: Neumühlen 4 Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
Architektur: BRT Architekten Bothe Richter Teherani

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, September 2010
BRT Architekten Bothe Richter Teherani
Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006

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Neumühlen 23, Elbloft

Neumühlen 23 Elbloft Elbufer Hamburg

Website: „24 hochwertige Eigentumswohnungen sowie eine Büroeinheit mit einem außergewöhnlichen Blick auf die Elbe und den Hamburger Hafen …“

Wer hätte das gedacht?

Bruttogeschossfläche 5700 qm, 24 Eigentumswohnungen (110 – 172 qm) mit großzügigen Balkonen und Loggien, 340 qm Bürofläche
Sturmflutsichere Tiergarage

Bauherr:
Elbloft GmbH + Co. KG, c/o Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung mbH

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, September 2010
Jürgen Engel Architekten
Pläne Projekte Bauten, Herausgeber Jörn Walter, Verlaghaus Braun, 2006

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Heuberg – Elbtreppe

Elbtreppe, Heuberg Elbufer Hamburg

Website Mieterinitiative: „Vier von sechs Häusern sollen abgerissen werden, um Platz für zwei Wohntürme zu schaffen. Diesem hat die Koalition aus CDU und GAL in Altona weitestgehend zugestimmt.“

Die GAL und die CDU haben es begriffen:
Hier können wunderbare Sichtachsen in zweiter Reihe entstehen!

Die jetzigen Häuser wurden ca. 1740 – 1888 gebaut.

Sie wurden lange Jahre von der SAGA verwaltet, jedoch nicht in Stand gehalten.
Ca. 1997 sind die Häuser in den Besitz der SAGA übergegangen – seither werden leerstehende Wohnungen nicht mehr vermietet.
Ein Gebäude wurde von innen zerstört und von außen versiegelt – soetwas nennt sich „kalter Abriss“, da Häuser in denen kein Luftaustausch stattfindet unweigerlich verschimmeln. Wenn dazu noch – wie hier geschehen – nach einem Wasserrohrbruch keine Trocknungsmaßnahmen ergriffen werden, wird der Vorgang beschleunigt. Eine Abrisserlaubnis wird dann schon irgendwann erteilt …

Von der Stadt können die Mieter keine Hilfe erwarten.
Die SAGA GWG ist ein städtischer Konzern: „Für den nachhaltigen Erfolg als Vermieter halten wir Balance zwischen wirtschaftlicher Leistung und gesellschaftlicher Verantwortung.“

Wir sind gerührt: Die wirtschaftliche Leistung ist wirklich toll!

Auch das Denkmalschutzamt legt zweifelhafte Berichte vor. Erst ein unabhängiger Gutachter erkennt den historischen und baulichen Wert des Ensembles.

„Das Bauvorhaben befindet sich in einem frühen Planungsstadium. Nach bisher vorliegenden vorläufigen Planungen ist eine vier- bis sechsgeschossige Bebauung vorgesehen, mit Höhen von etwa 20 bis 26 Metern über NN, das heißt 15 bis 20 Meter über Straßenniveau. […] Der Neubau würde rund 2.100 m2 Bruttogeschossfläche umfassen, die Gesamtzahl der Wohneinheiten würde hingegen den Status quo um 17 übersteigen. „ Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage von Arno Münster, SPD, 10.08.10.

Am 1. November 2010 schreibt Welt online, dass das Bürgerbegehren zum Erhalt der Elbtreppen erfolgreich sei.

Siehe dazu auch:

Sichtachsen in der Perlenkette: FAZ vom 9. September 2010, Rainer Müller

Quellen:

Abbildung: Peter Pech, August 2010
Schriftliche Kleine Anfrage von Arno Münster, SPD, 02.08.10
Mieterinitiative Elbtreppe
Spiegel online
altona.info
SAGA GWG

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ERGÄNZUNGEN FOLGEN IN KÜRZE.

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